motiv unterseiten

 

1. Teilnahmeberechtigung

 

a) Studierende

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren, die in Deutschland an einer Universität, Fachhochschule u. Ä. immatrikuliert sind. Zugelassen sind Studierende aller Studiengänge, die mit Bachelor-, Master-, Staatsexamen, Diplom, Magister oder einer Promotion abschließen.

 

2. Einreichung

 

a) Modalitäten

Der Essay ist in deutscher Sprache zu verfassen. Zugelassen ist nur eine Verfasserin/ein Verfasser pro Essay und nur ein Beitrag pro Person.

b) Form der Einreichung

Der Essay ist per Einreichungsformular auf der Homepage ausschließlich als Microsoft Word .doc- oder .docx-Datei zu verschicken. Die maximale Dateigröße darf 5 MB nicht überschreiten.

In gewährten Ausnahmefällen kann der Beitrag per E-Mail oder per Post zugesandt werden.

c) Umfang

Der Fließtext (ohne Fußnoten, wenn welche verwendet werden) darf den Umfang von mindestens 12.000 bis maximal 18.000 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht unter- bzw. überschreiten.

d) Form des Essays

Die Autorin/der Autor kann die Form des Essays (wissenschaftlich, publizistisch etc.) frei wählen. Von einem Literaturverzeichnis ist abzusehen. Es ist der Autorin/dem Autor freigestellt, Fußnoten zu verwenden. Den Autorinnen/Autoren ist freigestellt, ob und welche geschlechtergerechte Sprache sie/er verwenden möchte.

e) Eigenständigkeit

Die Autorin/der Autor versichert mit der Einreichung des Essays diesen selbstständig verfasst und keine anderen als die von ihr/ihm angegebenen Hilfsmittel benutzt zu haben. Die Stellen im Beitrag, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinne nach entnommen wurden, wurden in jedem Fall unter Angabe der Quellen (einschließlich des World Wide Web und anderer elektronischer Text- und Datensammlungen) kenntlich gemacht. Dies gilt auch für beigegebene Zeichnungen, bildliche Darstellungen, Skizzen und dergleichen. Ein Zuwiderhandeln gilt als Täuschungsversuch, der die Anerkennung des Beitrags und seiner Veröffentlichung ausschließt und weitere angemessene Sanktionen zur Folge haben kann.

f) Kontaktdaten

Mit dem Einreichen des Beitrages erklärt sich die Autorin/der Autor einverstanden, dass die von ihr/ihm angegebenen Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Anschrift) im Rahmen des Essaywettbewerbs von der Deutschen Gesellschaft e. V. genutzt werden. Die Autorin/der Autor versichert, dass sie/er unter den bei der Bewerbung gemachten Angaben bis zum Abschluss des Essaywettbewerbs erreichbar ist. Änderungen der Kontaktdaten sind der Deutschen Gesellschaft e. V. mitzuteilen.

g) Einsendeschluss

Einsendeschluss ist der 1. September 2020.

 

3. Preisträgerinnen/Preisträger, Autorinnen/Autoren der Publikation

 

a) Preisverleihung mit den Preisträgerinnen/Preisträgern

Die Preisträgerinnen/Preisträger nehmen im Herbst an der Preisverleihung in Berlin teil. Für Reise- und Übernachtungskosten gemäß Bundesreisekostengesetz kommt die Deutsche Gesellschaft e. V. auf.

b) Einverständniserklärung der Preisträgerinnen/Preisträger

Die Preisträgerinnen/Preisträger erklären sich bereit, im Rahmen des Essaywettbewerbs auf den Internetseiten des Vereins, im vereinseigenen Newsletter, in den sozialen Netzwerken des Vereins und im Jahresbericht der Deutschen Gesellschaft e. V. namentlich, mit Bild und mit den Angaben zu ihrem Studiengang und -ort genannt zu werden.

c) Nachweis der Immatrikulationsbescheinigung

Die Preisträgerinnen/Preisträger und Autorinnen/Autoren der Publikation verpflichten sich, der Deutschen Gesellschaft e. V. ihre für den Zeitraum der Ausschreibung bzw. Auswahl gültige Immatrikulationsbescheinigung vorzulegen.

d) Eigenständigkeitserklärung

Die Preisträgerinnen/Preisträger und Autorinnen/Autoren versichern, ihre Essays selbstständig verfasst und keine anderen als die von ihr/ihm angegebenen Hilfsmittel benutzt zu haben. Die Stellen im Beitrag, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinne nach entnommen wurden, wurden in jedem Fall unter Angabe der Quellen (einschließlich des World Wide Web und anderer elektronischer Text- und Datensammlungen) kenntlich gemacht. Dies gilt auch für beigegebene Zeichnungen, bildliche Darstellungen, Skizzen und dergleichen. Ein Zuwiderhandeln gilt als Täuschungsversuch, der die Aberkennung des Preises, des Beitrags und seiner Veröffentlichung einschließt und weitere angemessene Sanktionen zur Folge haben kann.

 

4. Publikation

 

a) Rechtseinräumung

Die für den Band ausgewählten Autorinnen/Autoren erklären sich bereit, ihren bei der Bewerbung eingereichten Beitrag im Nachgang zum Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft e. V. und dem beauftragten Verlag zur Veröffentlichung zu überlassen. Die Rechtseinräumung erstreckt sich auf die Verwertung der Nutzungsrechte im beauftragten Verlag.

 

5. Rechte und Pflichten des Herausgebers und Verlags bezüglich der Publikation

 

a) Lektorat und Korrektorat

Das Lektorat sowie das Korrektorat werden vom Herausgeber vorgenommen oder in Auftrag gegeben. Der Herausgeber ist sodann verpflichtet, der Autorin/dem Autor jeweils die lektorierte und korrigierte Fassung zu übersenden. Die Autorin/der Autor ist zur Korrektur der ihm übersandten Fassung sowie ggf. zur Revision und zur Erteilung der Druckerlaubnis ohne besondere Vergütung berechtigt und zur Rückmeldung bis zu einer vom Herausgeber festgesetzten Frist verpflichtet. Die Zustimmung zur übersandten Fassung und die Druckerlaubnis gelten auch als erteilt, wenn sich die Autorin/der Autor nicht innerhalb einer angemessenen Frist nach Erhalt der Fahnenabzüge zu ihnen erklärt. Als angemessene Frist gelten zwei Wochen ab Versand durch den Herausgeber, falls nicht der Herausgeber im Einzelfall davon abweichende Fristen festsetzt.

b) Publikation

Ausstattung, Buchumschlag, Verlagsimprint, Auflagenhöhe, Auslieferungstermin, Ladenpreis und Werbemaßnahmen werden vom Verlag nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung des Vertragszwecks sowie der im Verlagsbuchhandel für Ausgaben dieser Art herrschenden Übung bestimmt. Das Recht des Verlages zur Bestimmung des Ladenpreises schließt auch dessen spätere Herauf- oder Herabsetzung ein.

 

6. Rechte und Pflichten der Autorin/des Autors bezüglich der Publikation

 

a) Lektorat

Die Autorin/der Autor erklärt sich bereit, die Empfehlungen und Anregungen des Herausgebers in redaktioneller, inhaltlicher und stilistischer Sicht zu berücksichtigen. Wird nach dem vom Herausgeber veranlassten und verschickten Lektorat kein entsprechend korrigierter bzw. revidierter Essay von der Autorin/dem Autor innerhalb der angemessenen Frist zugeschickt, so ist der Herausgeber berechtigt, den Essay gänzlich abzulehnen oder ihn in seiner vom Herausgeber veranlassten, lektorierten Fassung zu veröffentlichen.

b) Zweitveröffentlichung

Bei einer Zweitveröffentlichung des Beitrages in anderen Medien bedarf die Autorin/der Autor der schriftlichen Einwilligung des Herausgebers. Herausgeber, Titel, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr der Erstveröffentlichung sind bei weiteren Veröffentlichungen anzugeben.

Hat die Autorin/der Autor ihren eingereichten Beitrag vor der Publikation des Sammelbandes bereits in einem anderen Medium veröffentlicht, so ist die Autorin/der Autor dazu angehalten, die Veröffentlichungsrechte für die im Rahmen des Essaywettbewerbs erfolgende Publikation zu klären.

c) Honorar und Abrechnung

Die Autorin/der Autor erhält für den Beitrag kein Pauschal- und kein Beteiligungshonorar seitens des Herausgebers und Verlags.

d) Belegexemplare

Die Autorin/der Autor hat zu ihrem/seinem persönlichen Gebrauch Anspruch auf zwei Freiexemplare von der ersten Auflage des Verlags.

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